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Die Junioratstage vom 9.-13. Juli 2010 im
Seminarhaus St. Klara, Vöcklabruck, zum Thema: "Was
bezeugen wir durch unsere Gelübde" waren ganz gut. Es
waren 15 Teilnehmerinnen aus 14 verschiedenen
Gemeinschaften und 10 Nationen; eine sehr gemischte,
dynamische Gruppe, die sich gut auf das Thema
eingelassen hat.
P. Lutz Müller SJ aus Frankfurt, der Referent in
diesen Tagen, zeigte seine Flexibilität und ging auf
die Wünsche der Teilnehmerinnen ein.
Er verstand es, durch entsprechende Methoden den
Schwestern das Thema nahezubringen und sie persönlich
anzusprechen.
Ø Zum Beginn eines
Gelübdes gab er eine theoretische Grundlegung:
einen biblisch-theologischen Impuls,
stellte kurz in den verschiedenen Modellen des 20
Jahrhunderts die Entwicklung des Gelübdes in den
Ordensgemeinschaften dar - wobei wir feststellen
mussten, dass sich alle 4 Modelle noch in den
Gemeinschaften befinden und mehr oder weniger zum
Tragen kommen;
Erfahrungen zum Gelübde aus dem Buch von Dr. Katharina
Kluitmann ("Die Letzte macht das Licht an")
Ø Als nächster Schritt
folgte meist ein Gespräch in Triaden (Sprecherin,
Fragende, Beobachterin)
Ø In das Plenum
brachten die Schwestern Berichte der
Beobachterinnen
Ø Überlegungen einer
passenden Skulptur zum Gelübde/Thema in den jeweiligen
Altersgruppen
(A:
23 - 26 Jahre; B: 30 - 35 Jahre; C:35 - 56 Jahre) und
Darstellung im Plenum;
die restlichen Teilnehmerinnen
interpretierten das Standbild;
Ø Diskussion des
Themas im "Fishbowl"
Ø Zwischendurch auch
Diskussionen in den Altersgruppen
Ø Ein passender Text
von Andreas Knapp fasste die Gedanken zum
entsprechenden Gelübde zusammen.
So rundete sich das Thema immer wieder ab.
PA Sr. Gabriele Schachinger (Sie war
Begleiterin der Tage.)
Von den Kreuzschwestern hat Sr. Zsuzsa Viszlay aus
Budapest teilgenommen
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